Website-Kosten: Was kostet eine BFSG-konforme Seite?
Veröffentlicht: 10. März 2026
Inhaltsverzeichnis
Was kostet eine professionelle Website 2026?
Wer 2026 eine Website erstellen lassen oder selbst erstellen möchte, steht vor einer breiten Preisspanne. Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab: Umfang der Website, technische Anforderungen, Design-Anspruch und nicht zuletzt die Frage, ob die Seite von Anfang an barrierefrei und rechtssicher gestaltet werden soll.
Im deutschsprachigen Raum lassen sich die Kosten grob in drei Segmente einteilen:
| Segment | Preisbereich | Typischer Umfang |
|---|---|---|
| DIY / Baukasten | 0 – 500 EUR | Einfache Visitenkarten-Website, 3–5 Seiten |
| Freelancer | 1.500 – 5.000 EUR | Individuelle Unternehmensseite, 5–15 Seiten |
| Agentur | 5.000 – 20.000+ EUR | Umfangreiche Website, Online-Shop, Kundenportal |
Diese Angaben beziehen sich auf die einmaligen Erstellungskosten. Laufende Kosten für Hosting, Domain, Wartung und Compliance-Monitoring kommen hinzu — dazu mehr im Abschnitt „Laufende Kosten”.
Kostenfaktoren im Überblick
Der Preis einer Website setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Die folgenden Faktoren beeinflussen die Gesamtkosten am stärksten.
Design
Ein individuelles Design erhöht die Kosten gegenüber einem vorgefertigten Template erheblich. Für viele kleine und mittlere Unternehmen kann ein professionelles Template eine gute Basis sein — vorausgesetzt, es erfüllt grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit und Responsive Design.
- Vorgefertigtes Template: 0 – 100 EUR (einmalig)
- Angepasstes Template: 500 – 1.500 EUR
- Individuelles Design: 2.000 – 8.000 EUR
Entwicklung und Umsetzung
Die technische Umsetzung hängt vom gewählten System ab. Ein WordPress-Projekt mit Premium-Theme ist in der Regel günstiger als eine individuell programmierte Website. Moderne Ansätze wie Static-Site-Generatoren (z. B. Astro, Next.js) bieten eine gute Balance zwischen Performance, Sicherheit und Kosten.
- WordPress mit Theme: 1.000 – 3.000 EUR
- CMS mit individuellem Design: 3.000 – 10.000 EUR
- Individuelle Webanwendung: 10.000 EUR aufwärts
Hosting und Domain
Die laufenden Kosten für Hosting und Domain sind vergleichsweise gering, sollten aber in die Gesamtkalkulation einfließen.
- .de-Domain: 5 – 15 EUR pro Jahr
- Shared Hosting: 3 – 10 EUR pro Monat
- Managed Hosting: 15 – 50 EUR pro Monat
SSL-Zertifikat
Ein SSL-Zertifikat ist nach aktuellem Stand für jede professionelle Website empfehlenswert — es verschlüsselt die Datenübertragung und wird von Browsern als Sicherheitsmerkmal angezeigt. Viele Hosting-Anbieter stellen kostenlose SSL-Zertifikate über Let’s Encrypt bereit. Erweiterte Zertifikate (OV, EV) kosten 50 bis 300 EUR pro Jahr, sind für die meisten Unternehmenswebsites aber nicht zwingend erforderlich.
Compliance: Impressum, Datenschutz, Cookies
Die rechtliche Grundausstattung einer deutschen Unternehmenswebsite umfasst mindestens ein vollständiges Impressum, eine Datenschutzerklärung und bei Einsatz nicht-essenzieller Cookies einen Cookie-Banner. Wenn diese Elemente vom Entwickler oder der Agentur erstellt werden, sind die Kosten in der Regel im Projektpreis enthalten. Separate Beauftragung eines Anwalts für die Datenschutzerklärung: ab ca. 200 EUR.
DIY (WordPress/Baukasten) vs. Agentur vs. Freelancer
Die Wahl des richtigen Ansatzes hängt von Budget, technischem Know-how und den individuellen Anforderungen ab. Hier ein Vergleich der drei gängigsten Optionen.
DIY mit Baukastensystem
Plattformen wie Jimdo, Wix oder IONOS bieten Baukastensysteme an, mit denen sich auch ohne Programmierkenntnisse eine Website erstellen lässt.
Vorteile:
- Geringste Anfangskosten (oft unter 100 EUR)
- Schneller Start — erste Seite innerhalb weniger Stunden
- Hosting, SSL und Updates sind in der Regel integriert
- Keine technischen Kenntnisse erforderlich
Nachteile:
- Eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten
- Begrenzte Kontrolle über technische Details (Ladezeit, Code-Qualität)
- Barrierefreiheit hängt stark vom Template des Anbieters ab — nicht alle Templates erfüllen die WCAG-Kriterien
- Abhängigkeit vom Anbieter: Wechsel zu einem anderen System kann aufwändig sein
- Rechtliche Grundseiten (Impressum, Datenschutz) werden oft als Vorlagen bereitgestellt, die möglicherweise nicht zu Ihrem Geschäftsmodell passen
Freelancer
Ein Freelancer erstellt eine individuellere Website mit mehr gestalterischen und technischen Möglichkeiten.
Vorteile:
- Individuelle Gestaltung möglich
- Persönlicher Ansprechpartner
- Oft günstiger als eine Agentur bei vergleichbarer Qualität
- Flexibel: Kann spezifische Anforderungen (z. B. Barrierefreiheit) direkt umsetzen
Nachteile:
- Qualität und Erfahrung variieren stark — Referenzen prüfen
- Bei Ausfall des Freelancers kann die Betreuung problematisch werden
- Weniger Ressourcen für gleichzeitige Aufgaben (Design, Entwicklung, Content)
- BFSG-Kompetenz ist nicht selbstverständlich — gezielt nachfragen
Agentur
Agenturen bieten in der Regel ein Komplettpaket aus Konzeption, Design, Entwicklung und oft auch laufender Betreuung.
Vorteile:
- Breites Kompetenzspektrum: Design, Entwicklung, SEO, Recht
- Vertretungsregelung bei Personalausfällen
- Häufig etablierte Prozesse für Qualitätssicherung
- Größere Agenturen haben oft spezialisierte Mitarbeiter für Barrierefreiheit
Nachteile:
- Höchste Kosten
- Kommunikationswege können länger sein
- Bei kleineren Projekten möglicherweise nicht wirtschaftlich
- Vertragsbindung und laufende Kosten sollten genau geprüft werden
Vergleichstabelle
| Kriterium | DIY / Baukasten | Freelancer | Agentur |
|---|---|---|---|
| Kosten (einmalig) | 0 – 500 EUR | 1.500 – 5.000 EUR | 5.000 – 20.000+ EUR |
| Individuelles Design | Eingeschränkt | Möglich | Umfassend |
| BFSG-Konformität | Abhängig vom Template | Bei Erfahrung möglich | In der Regel integriert |
| Zeitaufwand (eigener) | Hoch | Mittel | Gering |
| Laufende Betreuung | Im Abo enthalten | Einzelbeauftragung | Wartungsvertrag möglich |
| Kontrolle über Technik | Gering | Hoch | Mittel bis hoch |
Zusätzliche Kosten durch BFSG-Konformität
Seit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (§ 1 BFSG) im Juni 2025 gelten für bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen Barrierefreiheitsanforderungen. Für Website-Betreiber, die unter den Anwendungsbereich fallen, kann dies zusätzliche Kosten bedeuten.
Einen ausführlichen Überblick über die Anforderungen finden Sie in unserem Ratgeber BFSG: Was Unternehmen jetzt tun müssen.
Barrierefreiheitsprüfung
Ein professionelles Audit prüft die bestehende Website auf Konformität mit den WCAG-2.1-Richtlinien (Level AA), die als technische Grundlage für die BFSG-Anforderungen dienen.
- Automatisierter Schnelltest: kostenlos bis 50 EUR. Erkennt typische Probleme wie fehlende Alt-Texte, mangelnde Farbkontraste und fehlende Formular-Labels.
- Manuelles Audit durch Experten: 500 bis 3.000 EUR. Ein spezialisierter Prüfer testet die Website mit assistiven Technologien (Screenreader, Tastaturnavigation) und dokumentiert alle Barrieren.
Technische Anpassungen
Die Kosten für die Umsetzung hängen davon ab, welche Barrieren gefunden werden. Typische Maßnahmen und ungefähre Kosten:
- Farbkontraste anpassen, Alt-Texte ergänzen: 200 – 500 EUR
- Navigation und Formulare barrierefrei gestalten: 500 – 2.000 EUR
- Strukturprobleme beheben (Überschriftenhierarchie, ARIA-Labels, Fokusmanagement): 1.000 – 5.000 EUR
- Kompletter Relaunch mit integrierter Barrierefreiheit: 2.500 – 10.000 EUR
Erklärung zur Barrierefreiheit
Laut BFSG sollten betroffene Unternehmen eine Erklärung zur Barrierefreiheit auf ihrer Website veröffentlichen. Diese beschreibt den aktuellen Stand der Barrierefreiheit, bekannte Einschränkungen und Kontaktmöglichkeiten für Feedback. Der Aufwand für die Erstellung ist in der Regel überschaubar — eine gut formulierte Erklärung lässt sich in 1 bis 2 Stunden erstellen.
Nachträgliche Anpassung vs. Neuerstellung
Als Faustregel gilt: Wenn die Anpassungskosten voraussichtlich mehr als 60 bis 70 Prozent des Preises einer neuen Website betragen, kann ein Relaunch die wirtschaftlichere Option sein. Ein Website-Check kann helfen, den aktuellen Zustand Ihrer Seite einzuschätzen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Bußgelder bei Nichteinhaltung
Laut § 37 BFSG können bei Verstößen gegen die Barrierefreiheitsanforderungen Bußgelder bis zu 100.000 EUR verhängt werden. Die Marktüberwachungsbehörden der Länder sind für die Durchsetzung zuständig. Erste Prüfungen werden nach aktuellem Stand ab 2026 erwartet. Die Investition in Barrierefreiheit kann vor diesem Hintergrund auch als Risikominimierung betrachtet werden.
Was eine BFSG-konforme Website beinhalten sollte
Eine Website, die den Anforderungen des BFSG gerecht werden soll, sollte nach aktuellem Stand folgende Elemente umfassen:
- Semantisches HTML: Korrekte Verwendung von Überschriften (H1–H6), Listen, Tabellen und Landmarks
- Ausreichende Kontraste: Text-Hintergrund-Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 (WCAG AA)
- Alternativtexte für Bilder: Beschreibende Alt-Attribute für alle informativen Bilder
- Tastaturnavigation: Alle interaktiven Elemente per Tastatur erreichbar und bedienbar
- Fokus-Indikatoren: Sichtbare Fokusmarkierung bei Tastaturnavigation
- Formularbeschriftung: Alle Eingabefelder mit zugeordneten Labels und Fehlermeldungen
- Skip-Links: Möglichkeit, wiederholende Navigationselemente zu überspringen
- Responsive Design: Inhalte bei Vergrößerung auf 200 % nutzbar und bei verschiedenen Bildschirmgrößen dargestellt
- Video-Untertitel: Sofern Videos eingebettet sind, Untertitel oder Transkripte bereitstellen
- Erklärung zur Barrierefreiheit: Eigene Unterseite mit Angaben zum Konformitätsstand und Feedbackmechanismus
Laufende Kosten
Neben den einmaligen Erstellungskosten fallen für jede Website laufende Kosten an. Diese werden bei der Budgetplanung häufig unterschätzt.
Hosting und Domain
- Shared Hosting: 3 – 10 EUR pro Monat (z. B. bei Hetzner, All-Inkl, IONOS)
- Managed WordPress-Hosting: 15 – 50 EUR pro Monat
- .de-Domain: 5 – 15 EUR pro Jahr
Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmenswebsites ist Shared Hosting mit einem kostenlosen Let’s-Encrypt-Zertifikat ausreichend.
Updates und Wartung
Regelmäßige Updates sind wichtig für Sicherheit und Funktionalität:
- CMS-Updates (WordPress, Joomla etc.): empfehlenswert monatlich. Eigenleistung oder Wartungsvertrag bei einer Agentur für 50 – 200 EUR pro Monat
- Plugin- und Theme-Updates: sollten zeitnah nach Erscheinen eingespielt werden
- Inhaltliche Aktualisierungen: besonders bei rechtlich relevanten Seiten (Datenschutzerklärung, Impressum) sollten Texte regelmäßig auf Aktualität geprüft werden
Compliance-Monitoring
Für Websites, die unter das BFSG fallen, kann ein regelmäßiges Monitoring der Barrierefreiheit sinnvoll sein. Automatisierte Tools prüfen die Website periodisch und melden Abweichungen. Die Kosten liegen je nach Anbieter und Umfang bei 10 bis 100 EUR pro Monat.
Zusätzlich empfehlen wir, die gesamte Website regelmäßig auf rechtliche Konformität zu prüfen — mindestens quartalsweise. Einen guten Überblick über die relevanten Prüfpunkte bietet unser Ratgeber Website-Check: Ist Ihre Seite rechtssicher?.
Übersicht der jährlichen laufenden Kosten
| Posten | Kosten pro Jahr |
|---|---|
| Hosting (Shared) | 36 – 120 EUR |
| Domain (.de) | 5 – 15 EUR |
| SSL-Zertifikat (Let’s Encrypt) | Kostenlos |
| CMS-Wartung (eigener Aufwand) | Eigenleistung |
| CMS-Wartung (Agentur) | 600 – 2.400 EUR |
| Compliance-Monitoring | 120 – 1.200 EUR |
| Gesamt (ohne Agenturwartung) | ca. 160 – 1.335 EUR |
| Gesamt (mit Agenturwartung) | ca. 760 – 3.735 EUR |
Wo kann man sparen — ohne Compliance zu gefährden?
Gerade für kleine Unternehmen und Selbstständige ist das Budget oft begrenzt. Es gibt jedoch Bereiche, in denen sich Kosten reduzieren lassen, ohne die Rechtskonformität zu gefährden.
Barrierefreiheit von Anfang an einplanen
Der größte Sparfaktor ist die frühzeitige Berücksichtigung von Barrierefreiheit. Nachträgliche Korrekturen kosten in der Regel ein Vielfaches der Kosten, die entstanden wären, wenn Barrierefreiheit von Beginn an Teil des Projekts gewesen wäre.
Beim Design pragmatisch bleiben
Ein individuelles Design ist wünschenswert, aber nicht in jedem Fall nötig. Professionelle Templates und Theme-Frameworks bieten oft eine solide Grundlage, die sich mit überschaubarem Aufwand anpassen lässt. Achten Sie bei der Auswahl auf Angaben wie „WCAG-konform” oder „accessible” in der Template-Beschreibung.
Auf unnötige Funktionen verzichten
Jedes zusätzliche Feature erhöht die Komplexität und damit die Kosten — sowohl bei der Erstellung als auch bei der Wartung. Eine schlankere Website ist in der Regel nicht nur günstiger, sondern auch schneller, barrierefreier und einfacher zu pflegen.
Kostenlose Erstprüfungen nutzen
Für einen ersten Überblick über den Compliance-Stand Ihrer Website gibt es kostenlose Prüftools. Diese ersetzen kein vollständiges Audit, helfen aber dabei, die offensichtlichsten Probleme zu identifizieren und Prioritäten zu setzen.
Website-Pakete für kleine Unternehmen
Für kleine und mittlere Unternehmen, die eine professionelle und BFSG-konforme Website benötigen, bieten verschiedene Dienstleister Komplettpakete an. Diese bündeln Design, Entwicklung, Barrierefreiheit und rechtliche Grundausstattung zu einem Festpreis.
Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten
- Barrierefreiheit inklusive: Das Paket sollte WCAG-2.1-Konformität (Level AA) als Standard enthalten — nicht als optionalen Aufpreis
- Responsive Design: Die Website sollte auf allen Geräten funktionieren
- Rechtliche Grundlagen: Impressum, Datenschutzerklärung und gegebenenfalls Cookie-Banner sollten im Lieferumfang enthalten sein
- Transparente Preise: Vermeiden Sie Angebote ohne klare Leistungsbeschreibung
- Laufende Betreuung: Klären Sie vorab, ob Updates und Wartung im Preis enthalten sind
Beispiel: Festpreisangebote ab 2.499 EUR
Einige Anbieter im deutschen Markt — darunter sl-sp.de — bieten neue Websites ab 2.499 EUR an, bei denen Barrierefreiheit, rechtliche Grundlagen und ein professionelles Design bereits im Paket enthalten sind. Solche Festpreisangebote können besonders für kleine Unternehmen interessant sein, da sie Planungssicherheit bieten und das Risiko unerwarteter Zusatzkosten reduzieren.
Unabhängig vom gewählten Anbieter empfehlen wir, vor der Beauftragung mehrere Angebote einzuholen und die enthaltenen Leistungen genau zu vergleichen.
Häufige Fragen
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?
Eine einfache Unternehmenswebsite mit 5 bis 10 Seiten kostet in der Regel zwischen 1.500 und 5.000 EUR, wenn sie von einem Freelancer oder einer kleinen Agentur erstellt wird. Bei einem Baukastensystem liegen die Anfangskosten deutlich niedriger — allerdings sollten Sie prüfen, ob das gewählte System die Anforderungen an Barrierefreiheit und Rechtskonformität erfüllt. Laufende Kosten für Hosting und Domain kommen in jedem Fall hinzu.
Gibt es Fördermittel für barrierefreie Websites?
Einige Bundesländer und Förderbanken bieten Förderprogramme für die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen an, die unter Umständen auch die Erstellung oder Anpassung einer barrierefreien Website abdecken können. Beispiele sind das Programm „go-digital” des BMWK oder landesspezifische Digitalisierungsgutscheine. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab — eine Anfrage bei der zuständigen Förderbank oder IHK kann Klarheit schaffen.
Wie oft sollte eine Website auf BFSG-Konformität geprüft werden?
Eine feste Vorgabe zur Prüffrequenz gibt es nach aktuellem Stand nicht. In der Regel empfiehlt es sich, die Barrierefreiheit mindestens einmal jährlich durch einen umfassenden Check zu überprüfen — und zusätzlich nach jeder größeren Änderung an der Website (Relaunch, neues Template, neue Inhalte). Automatisierte Monitoring-Tools können zwischen den manuellen Prüfungen auf typische Probleme hinweisen. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber Website-Check: Ist Ihre Seite rechtssicher?.
Häufige Fragen
Was kostet eine professionelle Website für ein kleines Unternehmen?
Was kostet die BFSG-konforme Anpassung einer bestehenden Website?
Gibt es Fördermittel für barrierefreie Websites?
Welche laufenden Kosten fallen für eine Website an?
IT-Berater für Website-Compliance
Über 14 Jahre Erfahrung in IT und Webentwicklung. Entwickler von Web-Prüfer — dem Compliance-Scanner für deutsche Websites.